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Austausch zur Zukunft der Metropolregion Nürnberg: Zusammenarbeit und Sichtbarkeit im Fokus

NÜRNBERGER LAND (lra) – Landrat Armin Kroder hat sich gemeinsam mit Frank Richartz (Leiter Wirtschaftsförderung Nürnberger Land) und Bernd Hölzel (Leiter Kreisentwicklung Nürnberger Land) mit dem Geschäftsführer der Europäischen Metropolregion Nürnberg, Dr. Thomas Koch, über die aktuelle Entwicklung und die zukünftige Ausrichtung der Metropolregion ausgetauscht.

Die vier Männer sitzen an einem Besprechungstisch und lächeln in die Kamera. Im Hintergrund hängt eine Karte der Metropolregion.

V.l.n.r.: Frank Richartz (Leiter Wirtschaftsförderung), Dr. Thomas Koch (Geschäftsführer EMN), Landrat Armin Kroder und Bernd Hölzel (Leiter Kreisentwicklung) im Gespräch. Foto: LRA

Ein zentrales Thema war die strategische Weiterentwicklung der Metropolregion sowie Perspektiven für eine vertiefte Zusammenarbeit. Die Gesprächspartner betonten insbesondere die Bedeutung einer engeren Vernetzung mit anderen europäischen Metropolregionen, um neue Innovationsimpulse zu gewinnen und die Wettbewerbsfähigkeit der Region weiter zu stärken. Darüber hinaus wurde die Bedeutung einer verbesserten Sichtbarkeit vor Ort betont, insbesondere auch in kleineren Kommunen. Innovative Marketingansätze könnten dazu beitragen, die Metropolregion stärker im Alltag der Menschen zu verankern.

Voraussetzung hierfür sei, so die einhellige Einschätzung, dass insbesondere der regionale Mittelstand eingebunden werde. Als konkreten Ansatzpunkt sprachen sich die Beteiligten dafür aus, die Technologie-Transfer-Zentren (TTZ) künftig stärker einzubinden und den Wissenstransfer zwischen Forschung, Innovation und Wirtschaft weiter in der Metropolregion auszubauen.

Der Austausch machte deutlich: Die Metropolregion Nürnberg will ihre Rolle sowohl auf europäischer Ebene als auch in der Fläche weiter schärfen – mit einem klaren Fokus auf Innovation, Vernetzung und Sichtbarkeit.

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