Es handelt sich um eine Übung mit Fahrzeug- und Hubschrauberbegleitung. Die Übung findet nachts sowohl in Kasernen als auch im freien Gelände statt. Die Landepunkte liegen in benachbarten Landkreisen, die Übungsregion schließt jedoch einen Teil des Nürnberger Lands ein. Das betrifft die Gemeinden Hartenstein, Hersbruck, Neuhaus a.d. Pegnitz, Pommelsbrunn, Velden und Vorra.
An der Übung nehmen ca. 25 Soldatinnen und Soldaten, fünf Fahrzeuge und fünf Hubschrauber teil.
Die Bevölkerung wird darum gebeten, sich von den übenden Truppen und deren Einrichtungen fernzuhalten. Es wird darauf hingewiesen, dass Übungsschäden, die von der US-Armee verursacht wurden, innerhalb von drei Monaten bei der Schadensregulierungsstelle des Bundes anzumelden sind. Die Regulierung dieser Schäden erfolgt durch das Regionalbüro Süd in Nürnberg.