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Eingliederungshilfe bei seelischer oder geistiger Behinderung

Unter dem Ausdruck „seelische Behinderung“ versteht man eine Vielzahl von Störungen im Gefühlsleben, die sich besonders im sozialen Kontakt zu anderen Menschen bemerkbar machen, beispielsweise Angstzustände, Aggressionen, soziale Abkapselung, depressive Verstimmungen oder starke Introvertiertheit. Manchmal entstehen diese Störungen aus einer geistigen Behinderung oder der Anbahnung einer solchen heraus.

Die Eingliederungshilfe hilft seelisch behinderten oder von einer seelischen Behinderung bedrohten Kindern und Jugendlichen, beispielsweise durch folgende Maßnahmen:

  • Ambulante Hilfe: Übernahme von Therapiekosten für Lese- und Rechtschreibstörung (Legasthenie) oder Rechenstörung (Dyskalkulie); Schulbegleitung; Autismustherapie; heilpädagogische Einzelförderung; Eingliederungshilfe im Hort
  • Teilstationäre Hilfe: Besuch einer heilpädagogischen Tagesstätte, etwa in Schnaittach, in Altdorf bei Nürnberg oder in Schwarzenbruck-Rummelsberg

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